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<pre>Nach einer langen Siegesserie hatte sich der Gladbacher Aufbruch allerdings schon im Dezember etwas abgenutzt: Neben dem K.o. in beiden Pokalwettbewerben wurde der Elf vom Niederrhein gegen Bayer Leverkusen auch die erste Liga-Schlappe unter Schubert zuteil.  <p> Nach schwungvollen ersten Minuten hatte das mannschaftliche Gebilde hingegen erneut den bereits aus dem Herbst bekannten unfertigen Eindruck hinterlassen; insbesondere mit der frühen Dezimierung der Norddeutschen kam der amtierende Vizemeister überhaupt nicht zurecht.  <p>  Mit der tabellarischen Kontinuität vermochten die wöchentlichen Darbietungen der zurückliegenden Monate schließlich nicht immer mitzuhalten; nach dem rekordverdächtigen Saisonstart ging den Spielern beileibe nicht mehr alles ganz so einfach von der Hand. <p> Ganz nebenbei haben sich die Freiburger mit dem erfolgreichen Rückrunden-Auftakt nunmehr auch selbst an die internationalen Wettbewerbe herangepirscht; so wurde etwa der Rückstand auf die auf Rang sechs geführten Berliner auf nur noch vier Zähler verkürzt. <p>  Die Mannschaft von Dieter Hecking ist jedoch seit bereits elf Jahren ohne Sieg im Schwarzwaldstadion.  </pre>


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<pre>Dafür, dass es für die Hertha gegen die Lilien um die letzte Champions-League-Chance ging, war der Auftritt im heimischen Olympiastadion einfach nur ernüchternd: Die Bundesliga kann mittlerweile froh sein, demnächst nicht den formschwachen Hauptstadt-Klub in die Königsklasse entsenden zu müssen.  <p> Diese werden sich unserer Ansicht nach allerdings nicht oft genug ergeben. Wir tippen auf einen Heimsieg des FSV Mainz 05 gegen Liga-Neuling FC Ingolstadt!  <p>  Mit Blick auf die obligatorischen Formschwankungen der Königsblauen könnte die derzeitige Punkte-Kluft mit ein wenig Elan zwar noch immer zu kitten sein; eine entschlossene Aufholjagd setzt jedoch zunächst einmal voraus, dass der VfL seine eigenen Probleme in den Griff bekommt. <p> In den letzten zehn Bundesliga-Matches konnte die Mannschaft von Ralph Hasenhüttl bloß zwölf Tore erzielen, während Peter Gulacsi im gleichen Zeitraum 13 Mal den Ball aus dem eigenen Netz fischen musste — gegen Bayer Leverkusen am vorvorigen Spieltag gleich vier Mal. <p>  Kapitän Matthias Lehmann brachte es auf den Punkt: „Das war alles nur schlecht.“ Und Torhüter Timo Horn, der sich als einziger Kölner in Normalform präsentiert hatte, resümierte konsterniert: „Hoffenheim hat uns klar die Grenzen aufgezeigt, sie waren in allen Mannschaftsteilen überlegen.“  </pre> 


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<pre> Ein weiterer Umstand, der den Freiburgern womöglich in die Hände spielen könnte, ist der voraussichtliche Ausfall von Gnabry.  <p> Letztmals hatte Schalke im Dezember 2010 in einem Heimspiel gegen die Bayern triumphiert (2:0); seither bekam die Veltins-Arena ein Unentschieden und sechs Pleiten zu sehen.  <p>  Selbst der FC Bayern dürfte nun seine Mühe haben, die stolzen Serien in Gefahr zu bringen; die Gastspiele im Breisgau hatten dem Rekordmeister schließlich schon in der Vergangenheit stets ein hartes Stück Arbeit mit ungewissem Ausgang abverlangt. <p>  Den Leipziger ist es deshalb kaum zuzutrauen, sich mit Erfolg gegen eine vorzeitige Krönung des Titelverteidigers zu stemmen — folglich bleibt es allein den beiden bereits am Samstag geforderten Revier-Klubs vorbehalten, die Entscheidung noch einmal um zwei Wochen aufzuschieben. <p>  Die 1:3-Heimniederlage gegen Gladbach vor der Länderspielpause war eine der ärgerlichen Sorte, doch bei Werder wird nun natürlich nicht alles in Frage gestellt.  </pre>


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<pre> „Wenn man immer wieder hört, dass wir wieder treffen müssen, hat man das Thema auch im Hinterkopf. Wenn man es unbedingt will, klappt es manchmal nicht – wir müssen einfach weiter geduldig und ruhig bleiben.“  <p> Man darf gespannt sein, ob der neue Coach neue Impulse für den Sturm setzten kann. Zumal die letzten Spiele gezeigt, haben, wie leicht sich die Wolfsburger Verteidigung aushebeln lässt.   <p> Die vor dem Duell zwischen den Fohlen und den Wölfen aufziehende Abschiedsstimmung ist nicht nur auf das scheidende Kalenderjahr zurückzuführen. Auch so manchen bislang die Schlagzeilen bestimmenden Protagonisten wird man in der Bundesliga nach dem Abpfiff so schnell nicht wiedersehen. <p>  Bereits im allesentscheidenden Viertelfinal-Rückspiel gegen Marseille schien es als sei die Defensive nicht vorhanden. Trotz früher Führung nach gerademal 87 Sekunden, wurden die Bullen im französischen Stade Velodrome von OM mit 5:2 deklassiert.  <p> â€¦zwischen Mainz und Leipzig noch nie weniger als drei Tore gefallen sind?  </pre>


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<pre> Noch sind die Akkus der Spieler zwar prinzipiell voll genug, um auch einmal ein paar Englische Wochen klaglos wegzustecken; in den wenigen engen Partien stellen die eingeschränkten Möglichkeiten von Niko Kovac aber doch einen nennenswerten Nachteil dar.  <p> Seit dem Antritt von Tayfun Korkut sind die Stuttgarter seit sechs Spielen ungeschlagen und holten 14 von 18 möglichen Punkten.  <p>  Ausschlaggebend hierfür sei laut RB-Urgestein Diego Demme insbesondere die Rückkehr zu den Leipziger „Grundtugenden“ gewesen – namentlich enorme Laufbereitschaft, intensive Zweikampfführung, vehementes Pressing in der gegnerischen Hälfte und gnadenlose Effizienz im Torabschluss. <p>  Auch im Vorjahr musste Gladbach gegen einen Top-Klub (Borussia Dortmund) ran, die 0:4-Klatsche war der Anfang vom Ende Lucien Favres bei den Borussen. Es folgten vier weitere Niederlagen in Serie, erst mit Andre Schubert kehrte der Erfolg wieder zurück.  <p> Mit 33 Treffern ist die Borussia-Offensive die mit großem Abstand gefährlichste und nur Leipzig hat weniger Gegentore kassiert als die Dortmunder.  </pre>


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